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Kunst — Perspektiven der „Wirklichkeit“

31. Januar 2012

Die Kunstgeschichte in ihrer traditionellen Form ist an ihrem Ende angekommen“ , diagnostiziert Peter Weibel (Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe; ZKM). Die Kunsthistorikerin Andrea Buddensieg will daher als Leiterin des neuen Kompetenzzentrums am ZKM, „Global Studies“, den Blick auf die Kunst erweitern. Ihr Kollege, der Kunstwissenschaftler Hans Belting weist auf eine „Bedeutungsverschiebung in der Kunst“ hin. Insbesondere in Diktaturen biete die Kunst „den Freiraum, der Zensur auszuweichen, Tabus aufzugreifen und eine eigene Sichtweise zu entwickeln“ (Buddensieg).

Das Ziel der neuen Einrichtung sei es, alle transkulturellen Forschungsarbeiten zusammenzuziehen — die eurozentristische Perspektive müsse überwunden werden.

Zurzeit ist im ZKM die Ausstellung „The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989“ zu sehen.

Als neues Thema soll hier die „Geschichte der Kunst“ überflogen werden — als ergänzende Perspektive der „Wirklichkeit“.

  1. Eine zaghafte Annäherung
  2. Seltsame Anfänge und ein großes Erwachen
  3. Ein Gesicht erobert die Welt
  4. Rom, Christentum und die Entdeckung des Gefühls
  5. Visionen der Kirche
  6. Emanzipation durch Architektur und Wissenschaft

Quelle: Gombrich, E. H. (2010). Geschichte der Kunst. Berlin: Phaidon.

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