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Demokratietheorien: Gegenwart

21. Januar 2012

→ Thema: Mehr Demokratie — verdammt noch mal!  (Ende der Serie)

Bedeutende Theoretiker der Gegenwart:

  • Joseph Schumpeter
  • Ernst Fraenkel
  • Ralf Dahrendorf
  • Niklas Luhmann
  • Iris Marion Young (abgebildet)
Nur übersichtlich, wichtige Weiterentwicklungen:
  • Weber: Wirkung der Demokratie auf die Wirtschaft
  • Schumpeter: »Volkswille« ist Ergebnis eines politischen Prozesses, welcher von Experten betrieben werden sollte
  • Popper: Leid der Menschen so gering wie möglich halten (negativer Utilitarismus)
  • Sartori: Balance von Realismus und Idealismus
  • Fraenkel: pluralistische Demokratie
  • Dahrendorf: Konflikt als schöpferische Kraft des Wandels
  • Downs: Politiker sind Unternehmer, die Bürger Akteure
  • Olson: Partizipation ist die Ausnahme
  • Luhmann: Demokratie ist eine »evolutionär unwahrscheinliche Errungenschaft«
  • Habermas: deliberative Demokratietheorie
  • Offe: Existenz von Filtersystemen
  • Barber: Politik entscheidet, wenn keine allgemein anerkannte Wahrheit zu erkennen ist
  • Young: Abkehr vom Ideal eines universellen Staatsbürgerstatus
Quelle: Massing, P. & Breit, G. (Hrg; 2003). Demokratietheorien. Bonn: bpb.
Leer
→ Thema: Mehr Demokratie — verdammt noch mal!
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