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KIT: „Technikreflexionen der Geisteswissenschaften“

26. November 2011

Das Institut für Literaturwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) startet am Mittwoch, 30. November, eine Ringvorlesung: „Technikreflexionen der Geisteswissenschaften“ sollen die Möglichkeiten der — bereits etablierten — interdisziplinären Zusammenarbeit von Natur- und Geisteswissenschaften in Forschung und Lehre beleuchten.

Technik soll sowohl als „Gegenstand der kulturwissenschaftlichen Tätigkeit“, sowie als „Reflexionsmodus der Geisteswissenschaften“ betrachtet werden.

Eine Gelegenheit, dieses Thema erneut (→ objektive vs. subjektive Vernunft) aufzugreifen.

Das Programm
  • 30.11: Roger Bacon. Zwischen Aristoteles und Umberto Eco (Dr. Simone Finkele, Universität Tübingen)
  • 07.12: Zeit-Bild-Raum. Das Projektionsplanetarium aus techno-poetologischer Sicht (Professor Hans-Christian von Herrmann, TU Berlin)
  • 14.12: Die Auratisierung von Technik in der Literatur des Mittelalters (Professorin Jutta Eming, FU Berlin)
  • 18.01: Die Philosophie und die Technikwissenschaften: Wer hat hier wem was zu sagen und wozu? (Professorin Petra Gehring, TU Darmstadt)
  • 25.01: Digital Humanities? (Professor Fotis Jannidis, Universität Würzburg)
  • 01.02: „Automaten“. Technikphantasien in der Literatur des Mittelalters (Professor Klaus Grubmüller, Universität Göttingen)

Jeweils mittwochs, 17.30 bis 19 Uhr, im Redtenbacher-Hörsaal (Geb. 10.91, Engelbert-Arnold-Straße 4, KIT-Campus Süd).

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